Braunschweiger Gitarrentage 14.09.2016 bis 25.09.2016 Topp-Gitarristen - Workshops - Gitarrenmesse - Events
Braunschweiger Gitarrentage14.09.2016 bis 25.09.2016Topp-Gitarristen - Workshops - Gitarrenmesse - Events

Braunschweiger Gitarrentage

Guitar-Kids
Close friends Guitare Brothers France and Braunschweiger Gitarrentage Germany
Empfohlen von den Braunschweiger Gitarrentagen

Das waren die Konzerte & Events der 1.Braunschweiger Gitarrentage im September 2016

Mi. 14.09.2016 20:00 Uhr Konzertabend Roter Saal Schloss Braunschweig Schlossstraße 1, 38100 Braunschweig

Rüdiger

Zieroth

Rüdiger Zieroth, Gitarre, Ein Gesprächskonzert

Rüdiger Zieroth spielt klangvolle Stücke der spanisch-italienischen Renaissance auf der klassischen Gitarre sowie polyrhythmische Tänze aus Paraguay, Mexico und Argentinien

Michael

Fix

 

Michael Fix aus Queensland Australien spielt auf den Bühnen und internationalen Festivals rund um die Welt. Mit seinem langjährigen Freund Tommy Emmanuel begeistert er in zahlreichen gemeinsamen Konzerten mit seiner „Fingerstyle-Technik“.

Seine ausdrucksvolle Spielweise führte dazu, dass er als „Gentleman des Fingerstyle“ bezeichnet wird.

Kommentar von Steve Henderson, Guitarist Australia Magazine:

„Werke anderer Musiker interpretiert Michael Fix mit einem frischen, individuellen Touch. Seine eigenen Kompositionen hingegen erreichen eine unnachahmliche Einzigartigkeit – wundervoll zu hören, aber unendlich schwer, nachzuspielen...

Seine Technik ist brillant, sein Gefühl für Rhythmus einfach perfekt...

...Michaels musikalische Stimme ist beides: eine große Herausforderung für andere Gitarristen und ein himmlischer Musikgenuss für jeden.

Fr., 16.09.2016, 16:00 Uhr Heinz-Scheer Str. 2 (ex Helmstedter Str. 55 a) D-38126 Braunschweig

 

 

Betriebsführung mit vielen interessanten Informationen über den Instrumentenbau.

 

Anmeldung erforderlich, bitte mit Angabe 

der Personenzahl unter:

 

 

------- ausgebucht ------

Foto: Manfred Pollert

Fr. 16.09.2016 20:00 Uhr Konzertabend Brunsviga Karlstraße 35, 38106 Braunschweig.

Sönke

Meinen

 

Nylonsaiten treffen auf Stahlsaiten, Balladen auf rasante Stücke, Eigenkompositionen auf Coverversionen. Sönke Meinen wurde 1991 in Aurich/Ostfriesland geboren und beschäftigt sich seit seinem achten Lebensjahr mit der akustischen Gitarre. Nachdem er neun Jahre lang vom Gitarristen Emile Joseph unterrichtet wurde, verlagerte er 2011 nach einer kurzen Zeit autodidaktischen Lernens seinen Lebensmittelpunkt nach Dresden. Seitdem studiert er bei den renommierten Musikern Thomas Fellow, Stephan Bormann und Reentko Dirks an der Hochschule für Musik. Sönke Meinen kann bereits auf über 250 Konzerte in verschiedenen Projekten zurückblicken. Neben seinen Solokonzerten spielt Meinen im Duo „Die PhiliSöphen“ mit Philipp Wiechert, dessen Duo-Debütalbum „PhiliSöphical Journey“ 2013 bei Acoustic Music Records erschien. Zudem ist ein gemeinsames Projekt mit dem dänischen Ausnahmegeiger Bjarke Falgren geplant. Meinen stand bereits mit Musikern wie Adam Rafferty, Peter Finger, Joscho Stephan und Joe Robinson auf der Bühne und war außerdem im Vorprogramm von Tommy Emmanuel, Richard Smith & Julie Adams und Hands On Strings zu erleben. Sönke Meinen wurde als jüngster Teilnehmer Drittplatzierter des Open Strings Gitarrenwettbewerbs 2008 und war Finalist des European Guitar Award 2012. Zudem wurde er 2014 mit dem Deutschlandstipendium und 2015 mit dem EcoMusikförderpreis ausgezeichnet. Neben seinem gitarristischen Schaffen hat er das seit 2011 jährlich stattfindende Internationale Freepsumer Gitarrenfestival ins Leben gerufen, das er als einer der künstlerischen Leiter zusammen mit dem Verein „Landkultur Freepsum e. V.“ organisiert. Sönke Meinen: „Auch wenn ich das Rad vielleicht nicht neu erfinden kann, bin ich immer auf der Suche nach der besonderen kompositorischen Idee, nach ungewöhnlichen Spieltechniken, nach Möglichkeiten, meine Musik auf einer einzelnen Gitarre zum Beispiel durch unabhängige Stimmen und perkussive Elemente nach einer ganzen Band klingen zu lassen.“ Ein Soloalbum wird 2016 erscheinen.

 

 

Sueño del Sol

versprüht mediterranes Flair und rauschendes Fiestafeeling.

Frank Meth und Andreas Sichau begeistern durch ihre instrumentellen Eigen­kompositionen und den individuellen Bearbeitungen von Werken der Gipsy Kings, Carlos Santana, Paco de Lucia & Al Di Meola, Chick Corea, etc.

Verträumte bis feurigheiße Rhythmen und Melodien mit spanischem Flair... aber auch Latin-Elementen wie Samba, Bossanova oder dem Son aus Cuba und Anlehnungen an den Gipsy-Swing-Jazz spannen den Bogen des Pro­gramms.

Rhythmisch bereichert und verstärkt werden die beiden Gitarristen durch Burkhard Wittlief an den Percussions.

Das verspricht Sommerfeeling pur und versetzt den ein oder anderen be­stimmt in Urlaubsstimmung.

 

Foto: Claudia Andrade

Sa. 17.09.2016 ca. 20:00 Uhr Konzert Brunsviga Karlstraße 35, 38106 Braunschweig

Ahmed

El-Salamouny

 

Ahmed El-Salamouny gehört zu den etabliertesten Gitarristen des Genres Latin- Music und stand schon mit den Altmeistern wie Carlos Barbosa Lima, Gene Bertoncini oder dem Duo Assad auf der Bühne. Seine Kompositionen und Interpretationen werden weltweit geschätzt. Einladungen zu wichtigen Musikfestivals nach Frankreich, USA, Brasilien, Finnland und vielen anderen Ländern der Welt zeugen davon, dass er heute zu den wichtigsten Repräsentanten brasilianischer Gitarrenmusik gehört. Als Lehrer, Berater und Coach für Musiker wird er regelmäßig zu zahlreichen Fortbildungen für Musiker und Lehrer eingeladen. Ahmed El-Salamouny ist Leiter des internationalen Seminars für brasilianische Musik in Salvador, Brasilien, das bereits seit fast zwanzig Jahren regelmäßig ausgebucht ist. Er ist Autor von Artikeln in Fachmagazinen wie „Akustik Gitarre“ und hat verschiedene Lehrbücher zum Thema brasilianische Musik veröffentlicht, die über Acoustic Music Records und Acoustic Music erhältlich sind. 2007 erschien sein Buch „Breaking the wall“ bei Acoustic Music, in dem er seinen Weg als Musiker beschreibt - mit zahlreichen Tipps für besseres Lernen, mehr Kreativität und der Bewältigung von Bühnenangst.

 

 

 

DOKfilm im Roten Saal Do.22.09.16

PACO DE LUCÍA 

Auf Tour!

 


Spanien 2014
Regie: Curro Sanchéz
94 Min., FSK: ab 0

 

 

 

 

 

Paco de Lucía war der bedeutendste Flamenco-Gitarrist des 20. Jahrhunderts.
Er hat den Flamenco erneuert und in der ganzen Welt populär gemacht. Der
Film begleitet de Lucía weltweit auf Konzerten, Studioaufnahmen und in sein privates Refugium. Historische Aufnahmen gemischt mit aktuellen Konzerten
geben Einblicke in seine Sozialisation, seinen beruflichen Werdegang und die Entwicklung der Flamenco-Musik. Gedreht von seinem Sohn Curro Sanchez
Varela kurz vor Paco de Lucias Tod im Februar 2014.

LOVE SUPREME
Sechs Saiten und ein Brett


Deutschland 2014
Regie: Steffen König,
Olaf Neumann
93 Min., FSK: ab 0
Zu Gast: Steffen König,
Olaf Neumann

 

 

Überall auf der Welt halten Gitarristen Instrumente der Firma Duesenberg
in den Händen. Der Instrumentenbauer Dieter „Atze“ Gölsdorf liefert seine
Schmuckstücke an Größen wie Joe Walsh von den Eagles, Dave Stewart von
den Eurythmics und Jon Bon Jovi. In den Film erzählen renommierte nationale und internationale Musiker von ihrem ganz persönlichen Verhältnis zu ihrer Duesenberg und versuchen zu ergründen, was die E-Gitarre an sich so besonders macht und warum sie am Anfang der Rockmusik steht. Mit ihren vielen und langen Musikpassagen lässt sich diese dokumentarische Liebeserklärung
an ein Instrument fast schon als Konzertfilm bezeichnen.

 

 

DO | 22. September | 19:00 Uhr: Doppelprogramm im Rahmen der Braunschweiger Gitarrentage

 

-PACO DE LUCÍA –

Auf Tour!

 

und

 

-LOVE SUPREME –
Sechs Saiten und ein Brett

 

Veranstaltungsort:

Roter Saal
im Schloss Braunschweig
Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig
Eintritt: 5,00 €

4,00 € (erm.)
Da die Nachfrage erfahrungsgemäß
hoch ist, wird eine Kartenreservierung
empfohlen unter Tel.

0531 470-4848
oder online unter:

www.braunschweig.de/dok

 

 

 

 

Sa. 24.09.2016 20:00 Uhr  Roter Saal Schloss Braunschweig Schlossstraße 1, 38100 Braunschweig

 

 

Clem Clempson Band feat. Nils Tuxen

 

Der Brite Clem Clempson spielte in seiner bereits fast 50 Jahre andauernden Karriere mit zahlreichen Größen der Rockmusik zusammen. Er war Ende der 1960er und Anfang der 1970er-Jahre Mitglied von Colosseum und Humble Pie. Später nahm er zwei Alben mit Jack Bruce auf und spielte in den Bands u. a. von Bob Dylan, Tom Waits, Roger Daltrey, Jon Anderson und Roger Chapman. Seit 2012 ist Clempson mit seiner eigenen Band auf Tour, zu der auch der Braunschweiger Schlagzeuger Eddie Filipp zählt. Als Special Guest spielt bei den Braunschweiger Gitarrentagen zum ersten Mal die Pedal Steel-Guitar-Legende Nils Tuxen gemeinsam mit der Clem Clempson Band.

 

So. 25.09.2016 19:00 Uhr Roter Saal Schloss Braunschweig Schlossstraße 1, 38100 Braunschweig

 

 

 

Dietmar Osterburg Quartett

 

 

Die Zeitschrift „Jazzthing“ schrieb anlässlich der Veröffentlichung seines Albums „Inside Out“ über Dietmar Osterburg: „Flüssigkeit und Eleganz kennzeichnen das Spiel des Braunschweiger Gitarristen. Was ihm da so alles aus den Fingern perlt, grenzt auch auf seinem zweiten Album an ein Wunder“. Tatsächlich hat Dietmar Osterburg mit seinem Trio und seinem eigenständigen Konzept und Sound in den vergangenen Jahren als Gitarrist und Komponist internationale Aufmerksamkeit erlangt und sowohl Publikum als auch die Fachpresse immer wieder begeistert. Selbst das US-amerikanische Gitarrenmagazin „Just Jazz Guitar“ wurde auf ihn aufmerksam und stellte ihn in einem ausführlichen Porträt vor. Eine seiner CD-Veröffentlichungen wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Im Rahmen der Braunschweiger Gitarrentage wird Dietmar Osterburg nun zum ersten Mal seine neue Band vorstellen. Sein Trio hat er mit dem Essener Violinisten Christoph König, der mit seinem ambitionierten Crossover-Projekt „Uwaga“ international Erfolge feiert, zum Quartett erweitert und dieser Besetzung ein neues Programm auf den Leib geschrieben. Hier lotet Osterburg weiter die Möglichkeiten des modernen Gitarrenjazz in all seinen Facetten aus, immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten melodischer und harmonischer Verknüpfungen und Konzepten.

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Oktober 2016 Hartwig Leiterholt